Rudis Fahrschule

mobil sein ... ist mehr als fahren

Rudis ...

                            mehr als eine ...                                                    

                                          Fahrschule                                   

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Wir von ‚Rudis Fahrschule’ engagieren uns  in einem Projekt, das sich der Erarbeitung ne

Projekte und Initiativen 

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'Rudis Fahrschule' ist Kooperationspartner beim

'Schaufenster Elektromobilität'


Wir von ‚Rudis Fahrschule’ engagieren uns in einem Projekt, das sich der Erarbeitung neuer Inhalte und Formen in der Fahrausbildung verschrieben hat.

uer Inhalte und Formen in der Fahrausbildung verschrieben hat.                         

Das Projekt ‚Mobilitätsschule’ hat sich zum Ziel gesetzt, die veränderten Gegebenheiten im Zusammenhang mit der allgemeinen Entwicklung der Mobilität der Menschen wirkungsvoll und effizient in den Bereich der Fahrschulen zu ‚übersetzen’. Bewusstes Erkennen der eigenen Mobilität, Aufbrechen selbst entwickelter oder auch fremdbestimmter Verhaltensmuster und der Weg zur Entwicklung eines menschengerechten urbanen Stadtbildes sind die Leitlinien der Projektteilnehmer.

Neben dem ‚Bundesverband solare Mobilität (BSM) als Projektmanager und –koordinator, dem Fachbereich ‚integrierte Verkehrsplanung’ (IVP) der TU zur wissenschaftlichen Begleitung und Evaluierung sind es unter der Federführung der Fahrschule ‚Verkehr human’ in Kreuzberg insgesamt 3 Fahrschulen in Berlin, die sich mit der Implementierung der zuvor angesprochenen Ziele in den Fahrschulunterricht beschäftigen.

  

                                                                       Mobil sein …    

                                                                                                                 … ist mehr als fahren!

  

 Projekt :

Mobilitätsschule!                               

Das Projekt Mobilitätsschule ist eine von vielen Initiativen im Berliner Schaufenster Elektromobilität, die den Einsatz elektrisch angetriebener Fahrzeuge voranbringen wollen.  Dazu gehören sowohl Elektroautos wie auch Pedelecs (Elektrofahrräder).


Im Fokus der Mobilitätsschule stehen jedoch unsere zukünftigen Verkehrsgewohnheiten. Nicht nur die Nutzung ökologisch sinnvoller Antriebsalternativen, sondern vor allem neue Nutzerstrategien können dazu beitragen, die Belastungen des Verkehrs für die Natur und unser unmittelbares Lebensumfeld zu reduzieren.

 

Multimodale Verkehrsteilnahme ist das Stichwort, unter dem in der Mobilitätsschule  die sinnvolle Nutzung und Kombination aller verfügbaren Mobilitätsangebote thematisiert und auch praktisch erprobt werden soll.

  


Die Fähigkeit, Fahrzeuge sicher zu   führen, bleibt natürlich ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung; ist sie   doch unabdingbare Voraussetzung, um auch  Carsharing nutzen zu können.


  

Weitere Informationen gibt's:

- in der Fahrschule …

- und auf der Homepage des Projekts:

http://www.mobilitaetsschule.de

Fahrschul-Flyer zur Mobilitätsschule
... noch ein paar Informationen zum Projekt.
Vh E-Flyer Textfeld fuer_Rudis1a.doc (18.24MB)
Fahrschul-Flyer zur Mobilitätsschule
... noch ein paar Informationen zum Projekt.
Vh E-Flyer Textfeld fuer_Rudis1a.doc (18.24MB)





Das Projektplakat ... mit Zielen und Beteiligten



Die Fahrzeuge des Projekts: ............................................................................ VW E-UP und Opel Ampera






 ©  H. Bremer

 

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In einer weiteren Initiative beteiligt sich

'Rudis Fahrschule' an einem


Projekt an einer Berliner Grundschule.


"Mobilität ist vielschichtig und spannend, und Mobilität kann Spaß bringen!"



Die ‚Mobilitätsschule’

ist in der Schule angekommen!

 

Ein Bericht über den Beitrag der Mobilitätsschule anlässlich der Projektwoche

vom 20. bis 24. April 15

in der Nehring - Grundschule in Charlottenburg – Wilmersdorf

 

„‚Schule’ ist mir schon klar, aber was verstehe ich unter ‚Mobilität’?“ Jeder sieht es etwas anders, setzt andere Schwerpunkte, zählt das eine dazu und lehnt das andere ab.

Dieses diffuse Bild war den Machern des Projekts durchaus klar, vielleicht sogar erwünscht, denn genau so bunt und vielschichtig sollten die einzelnen Aktionen sein. Nur eines war von Anfang an klar: es sollte gemäß dem Titel der Veranstaltung Spaß bereiten, es sollte überraschen, erstaunen und Interesse wecken:

 the fun of mobility!

 

Also machten sich 11 Schüler der 4. und 5. Klasse auf den Weg in eine    abwechslungsreiche Woche.

 

4 Tage standen zur Verfügung, am 5. Tag, dem Freitag, sollten die Ergebnisse und Erlebnisse den Eltern und anderen Interessierten erzählt und demonstriert werden. Aus der Fülle des Programms seien hier nur exemplarisch ein paar Highlights dargestellt:

 

Nachdem am ersten Tag u.a. unser Kiez auf einem großen Plan ergründet worden war, rief Tag 2 zu einer großen Schnitzeljagd ein. 4 Gruppen erforschten jeweils eine ‚Patenstraße’ und  hatte einige Aufgaben zu erfüllen. So wussten wir am Ende des  Tages, wie viele Autos dort parken, wie viele Bäume dort stehen  und was einige ‚Stolpersteine’ zu bedeuten haben. Die anschließenden Gespräche brachten schon zum Vorschein,  wie aufschlussreich alleine diese Zahlen waren. Noch deutlicher  in Bezug auf den Platzbedarf war das Nachmittagsspiel: Eine   lange Reihe von Stühlen (5m Abstand) symbolisierte eine lange Schlange von Autos, dieselbe Anzahl von Schülern auf ihren Stühlen komprimierten anschließend auf den Platzbedarf in einem Bus! Ein immer wieder eindrucksvolles Experiment.         


erst so ...

 

... dann so!


 


                            

 Der dritte Tag bescherte Einsicht in ein Elektroauto sowie im Vergleich die Abgase, die ein herkömmlich angetriebenes Fahrzeug während einer Ampelphase ausstößt. Aufgefangen in einem Ballon von erstaunlicher Größe.

 

Ein ‚Hör- und ein Blindspaziergang’ sowie das Fortbewegen mit Krücken oder Rollstuhl komplettierten das Programm am letzten Tag. Viele Geräusche nimmt man erst wahr, wenn man still durch die Straßen läuft, sich ‚Blind’ oder mittels Rollstuhl fortzubewegen demonstriert,  welche Probleme parkende Autos oder fließender Verkehr bereiten kann.

 

Mobilität ist vielschichtig und spannend, und Mobilität kann Spaß bringen.



©  H. Bremer

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Darüber hinaus beschäftigte sich 'Rudis Fahrschule' als Kooperationspartner mit einer möglichen Optimierung der Wege, die Mitarbeiter eines Pflegedienstes während ihrer Arbeit zurücklegen.

 

 

+++  Pflegedienst HKP Gadow-Gehrke in Bewegung  +++

Das Ziel ist der Weg!

 

Ein Bericht über die Schulung

 der Mitarbeiter des Pflegedienstes HKP Gadow – Gehrke

in Berlin Charlottenburg

im Umgang mit elektrisch angetriebenen Fahrzeugen

 

Der Weg soll im Mittelpunkt stehen, der Weg zur Arbeit, vor allem aber der Weg zu den einzelnen Patienten dieses Pflegedienstes. Und schon sind wir mitten d‘rin im Thema, mitten in der Frage nach einer sinnvollen Mobilität für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten Pflegestation HKP Gadow-Gehrke in Berlin Charlottenburg.

Firmen und Betriebe, die mehr oder weniger große Fahrzeugflotten betreiben, sind als Ansprechpartner gut geeignet, um die Umsetzung neuer Ideen und Initiativen im Mobilitätsbereich voranzutreiben. Gerade im diesbezüglich engagierten Pflegedienst HKP Gadow-Gehrke hat die Beschäftigung mit ökologisch und ökonomisch sinnvollen Perspektiven bereits Tradition, sodass sich eine Kooperation geradezu aufdrängte. Also wurde ein Programm erarbeitet, um in einem theoretischen und praktischen Teil Aspekte der Mobilität unter die Lupe zu nehmen:  ‚Der Weg ist das Ziel‘.

 

Welche Bedeutung haben die Wege zwischen den Patienten eines Tages? Überwiegen die negativen Begleiterscheinungen mit Stau, Zeitdruck und Parkplatzstress, oder hat der Weg auch seine guten Seiten? Einen Moment ‚für sich sein‘, den ‚Kopf frei kriegen‘ zwischen den häufig nervenaufreibenden Terminen, wichtige Einkäufe und dringende Telefonate erledigen, diese und viele andere Gedanken der MitarbeiterInnen werden gesammelt und besprochen.

 

Diese nicht unwichtige Rolle, die die Wege im Ablauf eines Arbeitstages spielen, verleiht der Frage nach einer sinnvollen Mobilität ein größeres Gewicht. Inwieweit kann Elektromobilität in diesem Zusammenhang von Nutzen sein, welche Vorzüge bringen die Privilegien von Elektrofahrzeugen (freies Parken an Ladesäulen, Benutzung der Busspur, …)?   Auch die Frage nach alternativen Fahrzeugen wird besprochen. Ist der temporäre Einsatz von Pedelecs und Segways denkbar?

 

Höchste Zeit für die Klärung, wesentlicher Fragen, die im  Zusammenhang mit Elektromobilität ‚unter den Nägeln brennen‘. Mithilfe kleiner Filmchen sowie anderem Informationsmaterial werden Ladetechniken und -zeiten erläutert, Magnetismus, Batterietechnik und Rekuperation (Energierückgewinnung) angesprochen und die Vor- und Nachteile des geräuscharmen Fahrens werden  - durchaus kontrovers - diskutiert.

 

Ein Ausblick auf den praktischen Teil dieser Schulung beschließt einen hoffentlich informativen und spannenden Einblick in Aspekte der Elektromobilität.                                                                                                                                                                               

 

©  H. Bremer                                                                                                                                               

 


 

 

   

 

 

 

mobil sein ...

         ist mehr als fahren 

 

 

Mobilität hat viele Gesichter